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Latenz bezeichnet die Verzögerung, die auftritt, wenn Daten von einem Punkt im Netzwerk zu einem anderen übertragen werden.
Sie wird in Millisekunden (ms) gemessen und umfasst die Zeit, die benötigt wird, um ein Signal zu senden und eine Antwort zu erhalten.
Niedrige Latenz ist besonders wichtig für Anwendungen, die Echtzeitkommunikation erfordern, wie VoIP-Telefonate oder Videokonferenzen.
Latenz beschreibt die Verzögerung bei der Übertragung von Daten in einem Netzwerk, also die Zeit, die ein Datenpaket von Sender zu Empfänger benötigt. Sie wird typischerweise in Millisekunden (ms) gemessen und beeinflusst die Reaktionsgeschwindigkeit von Anwendungen wie Videoanrufen oder Cloud-Diensten.
Hohe Latenz entsteht durch große Distanzen, viele Netzwerk-Hops, Überlastung oder schwache Verbindungen wie bei Satellit oder älteren Mobilfunknetzen. Sie wird mit Tools wie Ping (Round-Trip-Time, RTT) gemessen: Ein Paket wird gesendet und die Rücklaufzeit erfasst.
Latenz ist die grundlegende Verzögerung bei der Datenübertragung in Netzwerken, beschreibt die gesamte Zeitspanne, die ein Datenpaket braucht, um von Sender zu Empfänger zu gelangen, inklusive Ausbreitung, Verarbeitung und Warteschlange.
Ping hingegen ist ein spezifisches Messverfahren darstellt, das diese quantifiziert. Ping misst die Round-Trip-Time (RTT), also die Dauer für ein kleines Testpaket hin und zurück, und dient als praktischer Indikator für die Latenz.
Latenz wird hauptsächlich durch Messung der Round-Trip-Time (RTT) oder Time-to-First-Byte (TTFB) erfasst, wobei einfache Tools den Weg und die Verzögerung von Datenpaketen nachverfolgen.
Einfache Messmethoden
Ein guter Wert liegt je nach Anwendung und Netzwerktyp typischerweise unter 30–60 ms, wobei Werte unter 20 ms als optimal gelten.
| Technologie | Gute Latenz (ms) |
|---|---|
| Glasfaser (FTTH) | 5–20 |
| VDSL/Kabel | 15–30 |
| DSL | 20–50 |
| LTE/5G | 10–30 |
| Satellit | >200 (schlecht) |
Latenz entsteht durch physische Distanz (Lichtgeschwindigkeit im Kabel), viele Hops (Router-Weiterleitungen), Netzüberlastung (Warteschlangen), Serverlast oder schlechte Architektur. Stell dir vor, ein Paket muss eine lange Reise machen und an jedem Stopp warten, je mehr Stopps und Staus, desto später kommt es an.
In ICT-Umgebungen SDN nutzen für dynamische Pfade, NGFW wie Check Point Lightspeed für sichere, latenzarme Verarbeitung oder SLAs mit Low-Latency-Garantien vereinbaren. Regelmäßiges Monitoring erkennt Probleme früh.
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