Über ecotel
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Roaming bezeichnet die Fähigkeit eines Mobilfunknutzers, Mobilfunkdienste wie Anrufe, SMS und mobile Daten auch außerhalb des eigenen Netzbereichs, also in Netzen anderer Anbieter, zu nutzen.
Dies wird durch Vereinbarungen zwischen verschiedenen Mobilfunkbetreibern ermöglicht.
Roaming ist besonders nützlich für internationale Reisen, da es den Benutzern ermöglicht, ihre Mobilgeräte ohne Unterbrechung der Dienste zu verwenden, indem sie automatisch in das Netzwerk eines ausländischen Anbieters eingebucht werden.
Dabei können zusätzliche Gebühren anfallen, die je nach Betreiber und Tarif variieren.
Roaming ermöglicht die Nutzung mobiler Kommunikationsdienste wie Telefonie, SMS und Mobile Daten außerhalb des eigenen Mobilfunknetzes, etwa im Ausland oder in Regionen ohne Netzabdeckung des Heimatproviders. Dies wird durch Vereinbarungen zwischen Mobilfunkanbietern realisiert, die es Endgeräten erlauben, sich in fremde Netze einzubuchen. Innerhalb der EU gilt in der Regel das Prinzip „Roam like at home“, sodass keine zusätzlichen Kosten entstehen, während außerhalb der EU je nach Tarif höhere Gebühren anfallen können.
Ist Roaming deaktiviert, kann sich das Mobiltelefon nicht in fremde Mobilfunknetze einbuchen. Infolgedessen stehen außerhalb des eigenen Netzes oder im Ausland keine mobilen Dienste wie Telefonie, SMS oder mobile Daten zur Verfügung, sodass das Gerät in der Regel „Kein Netz“ anzeigt. Die Nutzung ist damit auf die Netzabdeckung des eigenen Mobilfunkanbieters beschränkt, während innerhalb des Heimatnetzes keine Einschränkungen entstehen.
Die Sicherheit beim Roaming ist grundsätzlich hoch, da moderne Mobilfunknetze auf etablierten Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmechanismen basieren, die auch im Ausland greifen. Dennoch besteht beim Einbuchen in fremde Netze ein leicht erhöhtes Risiko, etwa durch unterschiedliche Sicherheitsstandards der Netzbetreiber oder durch potenziell unsichere Datenverbindungen.
Insbesondere bei der Nutzung mobiler Daten können Angriffe wie Abhören oder Man-in-the-Middle-Attacken theoretisch wahrscheinlicher sein. Nutzer können die Sicherheit erhöhen, indem sie verschlüsselte Verbindungen (z. B. HTTPS oder VPNs) verwenden, automatische Verbindungen zu unbekannten Netzwerken vermeiden und ihre Geräte sowie Apps stets aktuell halten.
Die Nutzung ist möglich in Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Slowakei, Slowenien, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern und seit 2026 auch in Moldawien und der Ukraine.